
Medien eindeutig klassifizieren
Fünf Statuswerte, Schnellmarkierung, Filter, Prüfdatum und Prüfer sorgen dafür, dass die Entscheidung nicht nur optisch, sondern redaktionell nachvollziehbar bleibt.
OMS Labels AI Transparency verbindet theme-neutrale, responsive Kennzeichnungen für Medien und Beiträge mit redaktioneller Prüfung, nachvollziehbaren Statusdaten, Quick Edit und optional dauerhaft gekennzeichneten Bildkopien. Bildgrößen, Theme-Markup und Originaldateien bleiben unverändert.

Das Plugin beschränkt sich nicht auf ein Label. Es verbindet die sichtbare Ausgabe mit Mediathek-Status, redaktionellen Prüfungen und technischen Nachweisen.

Fünf Statuswerte, Schnellmarkierung, Filter, Prüfdatum und Prüfer sorgen dafür, dass die Entscheidung nicht nur optisch, sondern redaktionell nachvollziehbar bleibt.

Der Scan kann vorhandene IPTC-, XMP- und mögliche C2PA-Hinweise als Prüfvorschlag erkennen. Die tatsächliche Einstufung bleibt bewusst eine redaktionelle Entscheidung.

Ein Inhalts-Hash erkennt spätere Änderungen. Quellen, Faktenprüfung, redaktionelle Verantwortung und verwendete KI-Systeme lassen sich dokumentieren; Quick Edit und Mehrfachbearbeitung verkürzen den redaktionellen Ablauf.

Symbole, JavaScript und CSS liegen im Plugin. Es werden keine Cookies gesetzt und keine Medien zur Erkennung an fremde Server übertragen.
Der empfohlene Ablauf trennt automatische Prüfvorschläge von der bewussten redaktionellen Entscheidung.
Für einen sicheren Einstieg „Mediathek + CSS-Klassen“ wählen und Ausschlüsse kontrollieren.
In der Mediathek den passenden KI-Status setzen und vorgeschlagene Herkunftshinweise prüfen.
Form, Basisgröße, Symbolkontrast, Position, Farben und responsive Kurztexte in der Live-Vorschau abstimmen. Artikelbild, Suchergebnis und Kachel folgen derselben Logik wie das Frontend.
Beiträge im Editor, in Quick Edit oder gesammelt bearbeiten, konkrete Fassung freigeben und Änderungen in der Übersicht „KI-Inhalte“ überwachen.
Die Technik kann eine Einzelfallprüfung nicht ersetzen. Der Herausgeber bleibt verantwortlich für:
Das Overlay eignet sich für die Darstellung auf der Website. Eine separate Bildkopie trägt den Hinweis auch bei Download oder Weitergabe in der Datei.


Das Plugin arbeitet mit der WordPress-Mediathek, Gutenberg-Inhalten, Galerien, Cover-Blöcken, Media-Text, WooCommerce und gängigen Elementor-Inhaltsbereichen. Die Kennzeichnung wird wrapperfrei ergänzt: Bildbreite, Bildhöhe, srcset, sizes und Theme-Klassen bleiben unangetastet.
Das Verzeichnis-Paket verwendet englische Ausgangstexte. Nach der Veröffentlichung liefert WordPress freigegebene Community-Übersetzungen automatisch passend zur Website-Sprache aus. Diese Dokumentation steht unabhängig davon auf Deutsch und Englisch bereit.
Diese Anleitung bezieht sich auf OMS Labels AI Transparency 3.6.22. Im WordPress.org-Paket dienen englische Texte als Ausgangssprache; freigegebene Übersetzungen werden später automatisch über WordPress.org verteilt.
Die vollständige Entwicklerdokumentation beschreibt Architekturregeln, Datenmodell, Hooks, Optionen, Frontend-Rendering, Bildkopien und Prüfschritte. Eine kompakte Funktionsübersicht steht separat bereit.
Im empfohlenen Auswahlmodus erscheint ein Hinweis nur bei ausdrücklich klassifizierten Medien oder gesetzten CSS-Klassen.
| Einstellung | Empfehlung zum Start |
|---|---|
| Bilder kennzeichnen | Aktivieren, wenn sichtbare Hinweise auf Bildern verwendet werden sollen. |
| Audio und Video | Aktivieren, wenn eingebundene Audio- und Videoelemente ebenfalls Hinweise erhalten sollen. |
| Auswahlmodus | Mediathek + CSS-Klassen. Konkrete Mediathek-Status haben dabei Vorrang. |
| Immer ausschließen | Logos, Avatare, Emojis und eigene Bereiche ergänzen, die nie markiert werden dürfen. |
| Mediathek-Schnellmarkierung | Passenden Standardstatus wählen; automatische Übernahme erkannter Herkunft zunächst deaktiviert lassen. |
IPTC-, XMP- oder mögliche C2PA-Daten können fehlen, unvollständig oder falsch sein. Vor einer Einstufung immer redaktionell prüfen.
Im Tab Medien wird gesteuert, welche Medientypen berücksichtigt werden und wie das Plugin markierte Inhalte auswählt.
Unter Medien → KI-Medienprüfung zeigt das Plugin Statuszahlen, erkannte Hinweise und den Zustand vorhandener Bildkopien. Die zentrale Übersicht „KI-Inhalte“ bündelt zusätzlich offene Medien- und Beitragsprüfungen.
Die sichtbare Kennzeichnung wird als separate Overlay-Ebene am bestehenden Medium ausgerichtet. Das Plugin umschließt, verschiebt oder skaliert das Bild nicht. Die Live-Vorschau verwendet dieselbe Größenlogik wie das Frontend und zeigt Artikelbild, Suchergebnis und kleine Kachel.
| Bereich | Funktion |
|---|---|
| Form | Automatisch, immer kompaktes Badge oder Vollbreitenbalken auf ausreichend großen Medien. Kleine Archiv-, Sidebar- und Kachelbilder werden unabhängig von der Basisform geschützt. |
| Basisgröße | Klein, Mittel oder Groß bestimmen die Darstellung auf großen Medien. Auf kleinen Bildern verkleinert das Plugin Schrift, Innenabstand und Symbol automatisch proportional. |
| Responsive Texte | Automatischer Kurztext, erzwungener Kurztext, Icon-only oder vollständiger Text, solange ausreichend Platz vorhanden ist. |
| Position | Badges oben oder unten, jeweils links oder rechts; Balken getrennt am oberen oder unteren Bildrand. |
| Symbol & Kontrast | Lokale AI-, AI-GENERATED- und AI-MODIFIED-Symbole in Schwarz, Weiß oder mit automatischem Kontrast. Die Symbole sind dekorative Hintergrundelemente und keine normalen Theme-Bilder. |
| Beschriftungen | Eigene Texte für vollständig generiert, teilweise verändert und allgemeinen Hinweis; zusätzlich englische Fassung. |
| Farben & Deckkraft | Hintergrund, Text, Akzent, Transparenz, Eckenradius, Randabstand und Z-Index an das Frontend-Design anpassen. |
| Live-Vorschau | Kompakte Vorschaukarten für Artikelbild, Such-/Archivbild und Kachel. Änderungen werden unmittelbar sichtbar, ohne die echten Medien zu verändern. |
| Kontrastprüfung | Warnung bei einem Kontrastverhältnis unter 4,5:1. |
| Lokales EU-Symbol | Steuert das Symbol im Overlay und ist Voraussetzung für dauerhaft gekennzeichnete Bildkopien. Ohne Häkchen bleiben Browser-Textlabels möglich, es wird aber keine Bildkopie erzeugt. |
Breite, Höhe, srcset, sizes, Theme-Klassen und DOM-Position des Mediums bleiben unverändert. Auch direkte Theme-Selektoren für Beitragsbilder werden nicht durch zusätzliche Wrapper unterbrochen.
Seiten-, CSS-, CDN- und Browsercache können alte Styles weiter ausliefern. Bei Optimierungsplugins wie WP Rocket danach optimiertes CSS und JavaScript neu erzeugen lassen.
Bildkopien eignen sich, wenn die Kennzeichnung auch nach Download, Export oder Weitergabe sichtbar bleiben soll. Das Plugin erzeugt eine separate WordPress-Mediendatei unter wp-content/uploads/oms-labels-ai-transparency/ und lässt das Original unverändert.
Erzeugte Dateien werden als reguläre WordPress-Anhänge registriert. Der Pfad wird zur Laufzeit über WordPress ermittelt; Originaluploads werden nicht überschrieben.
Optional können IPTC-/XMP-Angaben wie Digital Source Type und ergänzende KI-Informationen geschrieben werden. Für WebP ist dafür Imagick erforderlich; im GD-Fallback wird nur die sichtbare Kennzeichnung erzeugt.
Wird eine eingebrannte Kopie bevorzugt ausgeliefert, sollte das dynamische Overlay für dieses Bild nicht zusätzlich erscheinen. Das Plugin bietet dafür eine entsprechende Vermeidungslogik.
Im Beitragseditor können KI-Status und Prüfung direkt an der jeweiligen Fassung festgehalten werden.
Der Beitragshinweis kann unter dem Inhalt und vor gängigen Autorenboxen ausgegeben werden. Optional lässt sich zusätzlich ein Klartexthinweis in RSS-Feeds aktivieren.
Ein öffentlicher Hinweis erscheint nur bei ausdrücklich klassifizierten Beiträgen. Nach inhaltlichen Änderungen muss die neue Fassung erneut geprüft und freigegeben werden.
| Funktion | Beschreibung |
|---|---|
| Eigene Selektoren | Theme-, Builder- oder Projektbereiche gezielt einbeziehen oder ausschließen. |
| RSS-Hinweis | Optional einen Klartexthinweis in Feeds ergänzen. |
| CSV-Export | Medien- und Beitragsprotokolle exportieren; Formelinjektionen in Tabellenkalkulationen werden abgefangen. |
| Website-Zustand | Lokale Icons und Aktualität vorhandener Bildkopien prüfen. |
| Plugin-Design | Akzent-, Hintergrund-, Karten-, Text- und Headerfarben der Admin-Oberfläche anpassen. |
| Daten bei Deinstallation | Optional vollständige Datenlöschung aktivieren. Standardmäßig bleiben Prüfprotokolle erhalten. |
| Übersicht „KI-Inhalte“ | Offene Medien- und Beitragsprüfungen bündeln und direkt in die passend gefilterten Listen wechseln. |
[ai_transparency_label][ai_transparency_label style="minimal" text="Eigener Transparenzhinweis"]Der bisherige Shortcode [ki_transparenzhinweis] bleibt aus Kompatibilitätsgründen verfügbar.
| Klasse | Bedeutung |
|---|---|
.kit-ai-full | Medium oder Bereich als vollständig KI-generiert kennzeichnen. |
.kit-ai-partial | Medium oder Bereich als teilweise mit KI verändert kennzeichnen. |
.kit-ai-generic | Allgemeinen KI-Hinweis verwenden. |
.kit-ai-skip | Medium oder ganzen Bereich ausdrücklich von der Kennzeichnung ausschließen. |
Die Klassen können direkt am Bild, am umgebenden Link oder an einem geeigneten Container gesetzt werden. Bei komplexen Builder-Strukturen sollte die Ausgabe anschließend auf Desktop und Mobil geprüft werden.
OMS Labels AI Transparency lädt keine Schriftarten, Symbole, Skripte oder Styles von fremden Servern. Es gibt keine Telemetrie, keinen Lizenzserver und keine Statistikfunktion. Der Mediathek-Scan verarbeitet Dateien auf dem eigenen Server. Sprachpakete der WordPress.org-Version werden ausschließlich über das reguläre WordPress-Übersetzungssystem bereitgestellt.
Unabhängig davon können Theme, Website und weitere Plugins eigene externe Dienste verwenden. Diese müssen separat geprüft werden.
.kit-ai-skip gesetzt ist.Die aktuelle Version umschließt oder skaliert Medien nicht. Bleibt ein sichtbarer Sprung bestehen, werden sehr wahrscheinlich alte kombinierte CSS-/JavaScript-Dateien ausgeliefert. In WP Rocket oder einem vergleichbaren Optimierer Seiten-Cache, „Benutztes CSS“, minimierte Dateien und CDN-Cache löschen und anschließend in einem privaten Browserfenster prüfen.
Die lokalen Symbole werden nicht mehr als normale <img>-Elemente ausgegeben, sondern als statusabhängige Hintergrundelemente. Dadurch können Theme-Regeln für Beitragsbilder sie nicht skalieren. Nach einem Update trotzdem alle optimierten CSS-/JS-Dateien erneuern.
Eine dauerhaft markierte Bildkopie und ein dynamisches Overlay werden gleichzeitig ausgegeben. In den Bildkopie-Einstellungen die Vermeidung doppelter Kennzeichnung aktivieren und Cache leeren.
Ab Version 3.6.9 wird das Schließen pro Benutzerkonto dauerhaft gespeichert. Nach einem Update den Hinweis einmal über das Schließkreuz ausblenden. Falls er wiederkehrt, Admin- und Objektcache leeren und prüfen, ob AJAX-Anfragen im Backend blockiert werden.
Der gespeicherte Inhalts-Hash stimmt nicht mehr mit der aktuellen Fassung überein. Beitrag, Quellen und Status erneut prüfen und anschließend bewusst freigeben.
Die folgenden Quellen dienen der allgemeinen Orientierung. Sie ersetzen keine rechtliche Einzelfallprüfung. Maßgeblich sind der aktuelle Verordnungstext, offizielle Leitlinien und die Umstände des konkreten Inhalts.
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